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Digital Audio Broadcasting (DAB) 

Redaktion: Klaus Beilke

 

 

Digital Audio Broadcasting (DAB) ist ein digitaler Übertragungsstandard für terrestrischen Empfang von Digitalradio. Es ist für den Frequenzbereich von 30 MHz bis 3 GHz geeignet und schließt daher auch die Verbreitung von Hörfunkprogrammen über Kabel und Satellit ein. Entwickelt wurde DAB im Eureka-147-Projekt der EU in den Jahren 1987–2000. Der DAB-Standard ist unter dem Code EN 300 401 online von der europäischen Standardisierungsorganisation ETSI erhältlich.
Für DAB und den weiterentwickelten Sendestandard DAB+ wurde 2001 in Deutschland der allgemeinverständlichere Begriff Digital Radio (in zwei Wörtern) und ein entsprechendes orangefarbenes Logo eingeführt.
Hier wird kurz und übersichtlich beschrieben, was IPTV ist, wie es zuhause angeschlossen wird und welche Angebote es gibt.
 
 
Digitalradio ist im Gegensatz dazu jedoch ein Oberbegriff für die digitale Übertragung von Hörfunk, der beispielsweise auch Internetradio und DRM (Digital Radio Mondiale) umfaßt.
 
Frequenzen
Als Frequenzbereich sind das VHF-Band I (47–68 MHz, aber keine Nutzung für Radio und Fernsehen mehr vorgesehen), Band III (174–230 MHz), in einigen Ländern der „Kanal 13“ (230–240 MHz) sowie Teile des L-Bandes (um 1,46 GHz) für DAB eingeteilt. Der Frequenzbereich Band III wird in Deutschland für digitales Radio freigehalten, vereinzelte Fernsehsender im VHF-Band sollen in den UHF-Bereich verlagert werden. Die Frequenzen im L-Band eignen sich auf Grund der geringen Reichweite nur zur lokalen DAB-Versorgung.
Verfügbarkeit
DAB ist in Deutschland, der Schweiz, Südtirol, Belgien, Dänemark und dem Vereinigten Königreich fastflächendeckend verfügbar. In Frankreich sind bisher nur einzelne Empfangsinseln um Paris und Lyon verfügbar, ebenso in den Niederlanden. In Italien treiben vor allem die Privatsender den DAB-Ausbau in den norditalienischen Großräumen voran, und in Kanada werden einige Ballungsräume in Ontario, Québec und British Columbia versorgt. In Österreich wurde der seit 2000 laufende Versuchsbetrieb 2008 eingestellt. Insgesamt wird DAB in mehr als 40 Ländern eingesetzt, womit etwa 500 Millionen Menschen von DAB-Sendern erreicht werden (Stand November 2011).

Deutschland
DAB ist seit 1995 in Deutschland verfügbar. Die Abdeckung und die Versorgung in den einzelnen Gebieten ist sehr unterschiedlich. Das Bundesland Bayern hat bereits seit ca. 1999 ein flächendeckendes DAB-Sendernetz. Anfang 2010 wurde in Bayern sogar mit dem Aufbau eines zweiten landesweiten Netzes begonnen, während man in anderen Teilen Deutschlands noch mit der allgemeinen Einführung von Digitalradio beschäftigt ist. Seit August 2011 ist dazu ein bundesweites Sendernetz im Aufbau, das zunächst die Ballungsräume versorgt und in den nächsten Jahren nahezu flächendeckend ausgebaut werden soll.
DAB mußte besonders in seiner ersten Phase mit großen Widerständen und mangelndem Erfolg kämpfen. Der Mitteldeutsche Rundfunk stieg nach dem Ende des Testbetriebs 1998 wegen „schlechter Erfahrungen“ zunächst komplett aus dem System aus und schaltete erst im Jahr 2002 wieder als einziger Sender ein großteils unmoderiertes Klassikprogramm auf (MDR Klassik). Die Medienanstalt Berlin-Brandenburg sah im Jahr 2004 den DAB-Standard im damaligen Format als gescheitert an und empfahl ebenfalls die Suche nach Alternativen. Nach dem Start von DVB-T in Berlin mit seinerzeit 14 DVB-T-Radiosendern war dort zeitweise nur ein Ensemble mit den Programmen von Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur übrig geblieben. Zum gleichen Zeitpunkt sagte der Leiter der Bremer Landesmedienanstalt BREMA, Wolfgang Schneider: „Wir hören jetzt so etwas wie eine verdeckte Abschieds - symphonie. Einer nach dem anderen packt seine Subventionen ein, und ohne diese wäre DAB ja sowieso nie ins Laufen gekommen.“ Insgesamt sollen allein bis 2001 etwa 350 Millionen Euro in die DAB-Technik investiert worden sein.
In einigen Fällen beendeten private Programmanbieter die DAB-Ausstrahlung, nachdem entsprechende staatliche Subventionen wegfielen. In Hamburg stellte der Veranstalter des landesweiten UKW-Programms Alsterradio die DAB-Verbreitung des Zusatzprogramms AllRock im Jahr 2005 ersatzlos ein, da „eine Konzentration auf den derzeitigen Digital Radio-Übertragungsstandard“, also DAB, „zunehmend schwieriger und am Ende aus wirtschaftlichen Überlegungen nicht mehr vertretbar“ gewesen sei. Auch in anderen Bundesländern zog sich die Mehrheit der Radiosender in der ersten Hälfte des neuen Jahrtausends erst einmal aus der DAB-Technik zurück, stattdessen haben besonders Privatsender weiterhin neue UKW-Frequenzen im Fokus. Ein Grund dürfte in der verschärften Konkurrenzsituation bei DAB-Rundfunk liegen, bei dem alle Programme in einem Multiplex die gleiche technische Reichweite haben. Etablierten Privatsendern würde damit ihr Vorsprung mit reichweitenstarken UKW-Ketten verloren gehen. Weitere Bedeutung bei der Verzögerung der Durchsetzung von DAB hat das stetig schwindende Interesse junger Menschen am Medium Radio zugunsten der Nutzung des Internets und von Endgeräten wie MP3-Playern und Smartphones. Eine Studie für das Bundeswirtschaftsministerium stellte zudem qualitative Mängel beim ursprünglichen DAB-Verfahren fest: „Über DAB sind weniger Programme in zudem teils schlechterer Qualität als über UKW zu empfangen.“ Jedoch will man vorerst nur bis 2015 die gesamte UKW-Frequenzpalette ausschreiben, um Planungssicherheit bei der kommenden Digitalisierung des Hörfunks zu geben.
Für DAB würde eine Sendeleistung von 10 kW ausreichen, um eine ausreichende Versorgung innerhalb von Gebäuden ohne die Notwendigkeit einer Außenantenne zu gewährleisten. Vergleichsweise werden für die Übertragung eines einzigen Programms auf UKW bis zu 100 kW eingesetzt. Aufgrund der Frequenznachbarschaft des bisher überwiegend verwendeten Fernsehkanals 12 (Frequenzblöcke 12A bis 12D) mit dem militärisch genutzten Frequenzbereich oberhalb 230 MHz bestehen in Deutschland einige Leistungsbeschränkungen. Nur in den skandinavischen Ländern und in Italien gibt es eine Nutzung der Frequenzen von 230 bis 240 MHz (im sogenannten „Kanal 13“) durch DAB.
Auf Verlangen des Bundesministeriums der Verteidigung, das eine Störung seiner oberhalb von 230 MHz angesiedelten Dienste befürchtet, wurde daher die Sendeleistung im VHF-Band III auf Kanal 12 auf maximal 1 kW (ERP) begrenzt, so daß eine hausinterne Versorgung auf diesen Kanälen nicht flächendeckend gewährleistet ist. Ziel ist es jedoch, eine Aufhebung dieser Beschränkung zu erreichen, zumal andere NATO-Länder diese Befürchtungen nicht teilen und DAB mit Sendeleistungen von bis zu 10 kW (ERP) problemlos ausgestrahlt wird. In Bayern konnte inzwischen die Sendeleistung von bisher 1 kW (ERP) bei 23 Sendern auf 4 kW und bei 19 Sendern auf 10 kW erhöht werden, da die Bundeswehr auf die Benutzung der benachbarten Kanäle verzichtet.
Über einen langen Zeitraum sind von Politik und Wirtschaft keine nennenswerten Entscheidungen getroffen worden, die dem Digitalradio zum Durchbruch verhelfen konnten. Am 15. Juli 2009 beschloß die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF), die beantragten Mittel für die DAB-Programme der ARD und des Deutschlandradio nicht freizugeben, da die vorliegenden Projektanträge der ARD und des Deutschlandradios zum Digitalen Hörfunk wesentliche Teile der von ihr mit den Rundfunkanstalten abgestimmten Kriterien nicht erfüllten und damit die Wirtschaftlichkeit der Projekte nicht nachgewiesen werden konnte. Die vorgesehenen Projektmittel für die digitale Zukunft des Hörfunks wurden nicht gestrichen, sondern für neue Initiativen eingefroren. Der KEF wurde vorgeworfen, daß sie damit ihre Kompetenzen überschritten und Rundfunkpolitik gemacht hätte, was ihr nicht zugestanden hätte. Insbesondere wurde dabei bekräftigt, daß sie in ihrer negativen Beschreibung die damals bereits genehmigten drastischen Verstärkungen der Sendeleistung verschwiegen hätte. Eine spezielle Rolle spielte dabei der einzige Techniker im Gremium: Ulrich Reimers. Die KEF empfahl damals als eine Alternative zu DAB, für Radioverbreitung DVB-T zu verwenden. Sie verschwieg dabei, daß auf DVB-T-Patent-Schriften der Name Ulrich Reimers steht, dieser somit befangen war.
Untersuchungen zur Mediennutzung des „Radios der Zukunft“ belegten, daß eine große Programmanzahl mit vielen Zusatzdiensten einen großen Mehrwert hervorrufen kann und daß im Anschluß die Akzeptanz steigt. Inzwischen zeigt sich seit Ende 2009 ein erstes Umdenken in den Verbreitungswegen der privaten Veranstalter. So haben sich neue Anbieter auf neue DAB Senderplätze beworben, wie Oldiestar in Berlin und neue Anbieter für lokale Senderbouquets in Bayern. In Bayern wurden im Oktober 2011 vier neue landesweite Privatprogramme genehmigt: Antenne Bayern digital, Antenne Bayern Info digital, MEGA RADIO, RT1 in the mix. Mega-Radio hat den Sendebetrieb bereits aufgenommen, die anderen sollten spätestens im Januar 2012 gestartet worden sein.

Neustart in Deutschland 2011
Nachdem der DAB-Rundfunk während seiner ersten Phase in der Bundesrepublik Deutschland (mit Ausnahme von Bayern) nur mangelhafte Verbreitung und Akzeptanz erreichte, wurde für das Jahr 2011 ein Neustart geplant. Die Vereinbarung dazu traf der Netzbetreiber Media Broadcast mit dem öffentlich-rechtlichen Deutschlandradio und sechs privaten Veranstaltern im Dezember 2010, nachdem der Chiphersteller Frontier Silicon einen vierjährigen Werbevertrag mit den privaten Programmanbietern abgeschlossen hatte und sich damit zu finanzieller Unterstützung verpflichtete. Über das weiterentwickelte DAB+, welches effizientere Kanalcodierungs- und Kompressionsverfahren verwendet, sollten nach den Planungen ab dem 1. August 2011 neben öffentlich-rechtlichen Programmen auch private Anbieter auf einem erstmalig bundesweit ausgerichteten Multiplex, den sogenannten „Bundesmux“, verbreitet werden. Neben Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur und DRadio Wissen stand mit LoungeFM, 90elf, Absolut Radio, Energy, ERF Radio, Klassik Radio, Radio Bob und Radio Horeb ein erweitertes Programmangebot bereit. Damit war der bundesweite DAB+-Multiplex zu mehr als 85 Prozent ausgelastet und somit die Bedingung der KEF für die Freigabe der eingefrorenen Projektmittel in achtstelliger Millionenhöhe erfüllt. Die verbleibenden Kapazitäten wurden von der Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) der Landesmedienanstalten erneut ausgeschrieben, woraufhin die Hamburger Frank Otto Medienbeteiligungsgesellschaft mbH mit dem Programm KISS FM das Angebot erweitern konnte. Im November 2011 folgte Regiocast mit sunshine live.
Die ursprünglich 14 Programme starteten auf DAB+ pünktlich zum 1. August 2011 und wurden zu Beginn über 27 Sender in Deutschland ausgestrahlt. Das alte DAB sendete vielfach nur mit sehr geringen Sendeleistungen, was über lange Jahre zu Kritik führte. Um dem neuen Ziel gerecht zu werden, große Ballungsräume und alle Landeshauptstädte mit Digitalradio zu versorgen, wurde die Sendeleistung an etlichen Standorten auf bis zu 10 kW erhöht, um einen stabileren und vor allem weitreichenderen Empfang sicherzustellen. Zusammen mit dem neuen Komprimierungsverfahren im AAC-Format konnte so ein wesentlich störungsresistenteres Signal und eine erhöhte Reichweite realisiert werden.
Noch in der Einführungsphase von DAB+ kam es zu ersten Problemen. In Nordrhein-Westfalen, wo der Bundesmux auf Kanal 5A verbreitet wurde, beklagten Polizei und andere Behörden gestörten Funkverkehr, für die das Digitalradio durch seine starken und innenstadtnahen Sender verantwortlich gemacht wurde. Über eine Verfügung wurde der Netzbetreiber Media Broadcast angewiesen, den Sender Dortmund während Demonstrationen oder anderer Großveranstaltungen zeitweise abzuschalten, um mögliche Störungen des Polizeifunks durch den DAB+-Kanal 5A zu vermeiden. Im September 2011 wurde die DAB-Ausstrahlung im Einvernehmen mit den Niederlanden auf Kanal 5C umgestellt, wodurch die Störungen abgestellt werden konnten und nun zudem auf dem gleichen Kanal wie in den meisten anderen Bundesländern gesendet wird. Aufgrund des Vorfalls in NRW entstanden Planungen, alle verbliebenen 5A-Sender (z.B. in Baden-Württemberg) auf Kanal 5C umzustellen. Weitere Kritik kam von mehreren Kabelfernsehanbietern wie Unitymedia. Sie beklagten, daß es bei der Verbreitung von Fernsehkanälen durch DAB+ zu Störungen komme, da die terrestrischen digitalen Radiosender teilweise auf den gleichen Frequenzen wie verschiedene analoge Kabelfernsehprogramme ausgestrahlt werden. Das Problem ist meist veraltete Haustechnik. Mittlerweile läuft der DAB+-Regelbetrieb annähernd problemlos, Endgeräteindustrie und Händler sahen im Oktober 2011 ihre Erwartungen „mehr als erfüllt“. Für 2012 ist ein weiterer Ausbau des Sendernetzes vorgesehen, vorrangig ist die Versorgung wichtiger Autobahnverbindungen und weiterer urbaner Gebiete. Bis zum Endausbau im September 2015 sind 110 Sendestandorte für das bundesweite DAB+-Sendernetz vorgesehen. Die aktuelle DAB-Sendeabdeckung in Deutschland beträgt ca. 70 Prozent der Bevölkerung (Stand November 2011).
DAB+ ist mit bisherigen DAB-Geräten nur zu empfangen, sofern sie mit neuer Firmware aktualisiert werden können. Neue DAB+- fähige Geräte sind zumeist abwärtskompatibel. Praktisch alle Geräte, die seit Ende 2010 neu in den Handel kamen, unterstützen den neuen Standard. Eine empfangstechnische Ausnahme im Bundesmux stellen Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur dar, die auch mit herkömmlichen DAB-Radios empfangbar sind, da sie weiterhin im alten mp2-Format senden. Ein Problemfall bei DAB+ sind Lokalradios, da die große Datenkapazität für einzelne Sender im Verhältnis teurer ist. Darauf zugeschnittene Sendernetze existieren bislang nicht. Das L-Band, das ursprünglich für Lokalfunk vorgesehen war, wird aufgrund der zu hohen frequenzbedingten Dämpfung möglicherweise nicht mehr zum Einsatz kommen.
 
Private und öffentlich-rechtliche Landesprogramme
Neben dem deutschlandweiten Multiplex sind auch einige landesweite Veranstalter sowie öffentlich-rechtliche Landesrundfunkanstalten mit am DAB+- Neustart beteiligt. In 14 Bundesländern senden zurzeit öffentlich-rechtliche Hörfunk-Programme, teilweise laufen dort analoge Mittelwellenprogramme im Parallelbetrieb auf DAB(+).
Der Hessische Rundfunk (hr) sendet seit 1. Dezember 2011 seine sechs Radiowellen hr1, hr2-kultur, hr3, hr4, YOU FM und hr-iNFO im Sendestandard DAB+; davor wurde das hr-Radioprogramm nicht über DAB ausgestrahlt.
Der Norddeutsche Rundfunk (NDR) verbreitet seit dem 22. November 2011 seine Hörfunkprogramme NDR 1, NDR 2, NDR Kultur, NDR Info und N-JOY via DAB+. Zuvor hatte der NDR die langjährige Verbreitung der Programme im alten DAB-Standard im Sommer 2011 beendet. Seit dem 5. Januar 2012 wurde das Angebot mit NDR Info Spezial, NDR Musik Plus sowie dem NDR Verkehrskanal ergänzt. Private Radiosender haben bislang kein Interesse gezeigt, mit über die norddeutschen DAB+-Landesmultiplexe zu senden.
Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) nutzt seit dem 1. August 2011 DAB+ zur Verbreitung seiner Programme MDR 1, MDR JUMP, MDR FIGARO, MDR INFO und MDR SPUTNIK. Einzig MDR Klassik wird im alten DAB-Verfahren ausgestrahlt und ist damit auch mit älteren Empfängern zu hören. In Sachsen-Anhalt sind mit Radio SAW, 89.0 RTL, Rockland Sachsen-Anhalt und Radio Brocken auch private landesweite Veranstalter über DAB+ zu empfangen.
Der Saarländische Rundfunk (SR) strahlt seine Radioprogramme Unser Ding und Antenne Saar seit dem 17. Januar 2012 auch in DAB+ aus.. SR1, SR 2 und SR3 werden vorerst weiter im alten DAB-Standard gesendet wie auch das private Radio Salü.
Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) stellte seine Verbreitung der Radioprogramme am 1. August 2011 von DAB auf DAB+ um. Mit den Programmen 1LIVE, WDR 2, 1LIVE diggi, KiRaKa, Funkhaus Europa, WDR Event und dem Verkehrsdienst VERA bildet man damit jedoch ein anderes Angebot als über UKW, da die Programme WDR 3, WDR 4 und WDR 5 fehlen. Laut WDR erreiche man bereits "in der ersten Ausbaustufe [...] 85 Prozent der Bevölkerung in NRW." Einziger Privatsender im Landesmultiplex ist derzeit (Stand 02/12) das Domradio.
Der Bayrische Rundfunk (BR) sendet seit 1998 auf DAB und seit dem 1. August 2011 einige seiner Programme in DAB+. Während on3-radio, Bayern plus, BR-Klassik, B5 plus, Bayern 1 Oberbayern, Bayern 2 Süd, Bayern 3 und das Programm BR Verkehr noch im alten DAB-Standard senden, sind Bayern 1 Mittel- und Oberfranken Bayern 1 Mainfranken, Bayern 1 Niederbayern und Oberpfalz, Bayern 1 Schwaben ,Bayern 2 plus/Nord sowie B5 aktuell bereits über DAB+ on air (Stand 01/2012). Aufgrund der weitaus größeren Akzeptanz von Digitalradio in Bayern beteiligten sich auch mehrere Landesweite Privatsender am DAB+-Neustart, u.a. Rock Antenne, MEGARADIO Bayern, rt1 in the mix, Antenne Top40 sowie Antenne Bayern Info digital. Einzig Radio Galaxy verblieb im alten DAB-Modus.
Der Südwestrundfunk (SWR) sendet seit dem 9. Januar 2012 offiziell über DAB+. Bereits vorher nutzte man DAB zur Verbreitung der Radioprogramme. Zum Neustart des Digitalradios stellte man die Programme SWR 2, SWR 3, SWR 4, DasDing sowie SWRinfo auf DAB+ um, lediglich SWR 1 sendete weiterhin im alten DAB-Modus.
Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) begann am 1. Januar 2012 mit Ausstrahlungen in DAB+ über zwei Berliner Sender. Neben den RBB-Programmen 88acht, Antenne Brandenburg, Kulturradio, infoRADIO, radio EINS und Fritz wurden zum Start auch Programme anderer öffentlich-rechtlicher Anstalten, so Bayern 2, MDR JUMP, SWR3, BR-Klassik und Funkhaus Europa (WDR) über DAB+ verbreitet. WDR 2 verblieb im alten DAB-Modus. In einem zweiten Multiplex sendeten zudem Bayern plus sowie die privaten Radio B2 und Radio Paloma, jedoch auch hier nur im alten DAB-Modus.
Radio Bremen (RB) hat bislang noch keine Ausstrahlungen auf DAB bzw. DAB+ gestartet. Aus Brandenburg ist der RBB nicht via DAB(+) aktiv.
Schweiz
Der Bundesrat erteilte am 17. Februar 1999 der SRG SSR idée suisse die Konzession zum Aufbau eines DAB-Netzes in der Schweiz. Noch im gleichen Jahr gingen im Großraum Bern-Solothurn die ersten Sender in Betrieb. Weiter folgten in den Jahren 1999 und 2000 die Regionen Interlaken-Bern-Biel, Baden-Zürich-Winterthur, sowie die Genferseeregion und die Agglomeration Basel. Seit 2001 ist DAB auf den Hauptverkehrsachsen Ost-West (inklusive der großen Tunnels) und Teilen der Nord-Südachse empfangbar. Seit Ende 2009 ist DAB in der ganzen Schweiz zu empfangen.
Die SRG SSR idée suisse strahlt in den vier Sprachregionen je ein eigenes Programmensemble mit neun bis elf Sendern aus – im Kanton Graubünden ist es mit Ausnahme zweier Sender ausschließlich in DAB+. Im Juli 2007 wurden acht private Programme für das zweite DAB-Ensemble in der Deutschschweiz konzessioniert. 18 Anbieter haben dafür ein Konzessionsgesuch eingereicht. Die SRG SSR idée suisse erhält zwei zusätzliche Konzessionen. Insgesamt sind 17 Programme der SRG SSR idée suisse aufgeschaltet: DRS 1, DRS 2, DRS 3, DRS 4 News, DRS Musikwelle, DRS Virus, Rete Uno, Rete Tre, Radio Rumantsch, La Première, Option Musique, Swiss Classic, Radio Swiss Jazz, Radio Swiss Pop, World Radio Switzerland, Backstageradio (Mx3 (Musikplattform)), Open Broadcast.
Seit 2009 betreibt die Swiss Media Cast AG, eine von der SRG und Privatradios getragene Unternehmung, ein eigenes DAB+-Netz, über welches alle Privatradios und einige Sender der SRG verbreitet werden (Layer D02, Kanal 7D, Band III).
Mittelfristig ist eine vollständige Migration aller bisherigen DAB-Programme auf den Standard DAB+ vorgesehen. Dieser Migrationsprozess soll Ende 2012 beginnen. Danach sind keine „alten“ DAB-Programme mehr verfügbar. Ein Abschaltszenario für UKW-Sender ist zwar „längerfristig“ geplant, aber derzeit nicht konkret terminiert. Die Entwicklung zeigt, daß inzwischen jeder zehnte Haushalt ein DAB+-Gerät besitzt.
Folgende Privatsender in der Schweiz haben eine DAB+-Konzession erhalten:
  • Radio 24
  • Energy Zürich
  • Radio Basel
  • Radio Top
  • Radio Sunshine
  • Radio Argovia
  • Radio Central
  • Radio Top Two
  • Radio Eviva
  • Life Channel
  • SwissMountainHolidayRadio
  • Radio Maria Deutschschweiz
  • Radio Inside
  • Open Broadcast
  • Radio 105
Diese Sender werden über das DAB+-Netz der SMC AG auf Kanal 7D (Band III) in der ganzen Deutschschweiz verbreitet.
Die Schweizer Regierung hat Ende Oktober 2011 beschlossen, keine neuen UKW-Frequenzen mehr zu vergeben. Neben den bereits bestehenden UKW-Konzessionen werden nur noch DAB+-Konzessionen vergeben. Der Bundesrat begründet dies unter anderem mit der bereits weit fortgeschrittenen Digitalisierung in der Schweiz und den hohen Kosten, die ein UKW-Umbau zur Bereitstellung neuer Frequenzen zur Folge hätte.
 
Österreich
Der ORF und die 2005 ausgegliederte ORS betrieben auf experimenteller Basis zwischen Jänner 1999 und Ende 2008 DAB-Sender in Wien und Tirol. In Wien wurde zwischen Jänner 1999 und Ende 2008 über drei Sendeanlagen am Bisamberg, Kraftwerk Donaustadt und beim ORF-Zentrum Küniglberg im Block 12B die Programme Ö1, Radio Wien, Ö3 und FM4 ausgestrahlt. Im Tiroler Unterinntal wurde zwischen September 2000 und Ende 2008 über den Sender Patscherkofel und Innsbruck 2 - Seegrube im Block 12C die Programme Ö1, Radio Tirol, Ö3 und FM4 gesendet um einen durchgehenden DAB-Empfang von Deutschland bis Italien zu ermöglichen. Die Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR-GmbH) schrieb dazu zwischen 2006 und 2009 auf ihrer Website, die Ausstrahlung liefe „[…] praktisch aber unter Ausschluß der Öffentlichkeit.“
Seit Dezember 2009 sind vereinzelt digitale Radiosender in Österreich empfangbar, allerdings wird derzeit ausschließlich im DVB-T-Multiplex B (nur Wien, Radio Maria Österreich) und C (Steiermark) gesendet. Die Ausstrahlung einiger Stationen über DVB-H wurde 2010 eingestellt. Die Wiedereinführung von DAB in der Variante DAB+ wurde im Februar 2011 wegen des Fehlens überzeugender Erfolgsmeldungen aus dem Ausland von den Programmanbietern nicht geplant. Die Regulierungsbehörde wird im Juni 2012 zu Interessensbekundungen einladen.
 
Europäische Union
 

 
Länder mit regelmäßigem Dienst (tiefblau), Länder mit Tests (blau), interessierte Länder (hellblau)
In Frankreich wurde die Digitalisierung des Hörfunks verordnet. Dabei setzt Frankreich nicht auf DAB, sondern auf DAB+, DRM und DMB. Mitte 2010 wurdrn die ersten Startinseln in Paris und Marseille gestartet und sukzessive bis 2015 soll das gesamte Land über DMB-Empfang verfügen.
Schweden und Finnland haben sich von DAB abgewandt.
In Großbritannien ist DAB aufgrund einer guten Inhouse-Versorgung, der Programmvielfalt in Verbindung mit starker Promotion des Sendernetzbetreibers Digital One, der BBC und dem DRDB sehr erfolgreich. Bislang wurden 3,5 Millionen DAB-Empfänger verkauft. Die Handelskette Dixons hat FM-Radios aus dem Verkauf genommen, da sie sich zukünftig ganz auf den Verkauf digitaler Empfänger konzentrieren möchte. Dort hat sich gezeigt, daß ein Zugpferd (in diesem Fall die BBC) immer den Erfolg von DAB beeinflussen kann. Inzwischen hat die Regierung den UKW-Ausschalttermin und das Umstiegsszenario bis 2015 gesetzlich festgelegt.
 
Ausbauziele
Offiziell erklärtes Ziel der Europäischen Kommission ist es, analoges Fernsehen und Hörfunk bis zum Jahr 2015 abzulösen. Aufgrund der derzeitigen Fortschritte ist allerdings nicht anzunehmen, daß dieses Ziel erreicht wird. Im Zuge auslaufender Förderprogramme haben in der Vergangenheit einige Sender die Ausstrahlung ihrer Programme über DAB eingestellt, während auf der anderen Seite jedoch wieder neue hinzukamen.
Im Mai/Juni 2006 tagte in Genf die Internationale Wellenkonferenz RRC 06, in deren Rahmen die Frequenzen für den digitalen Rundfunk (Hörfunk und TV) im VHF-Band III und im UHF-Bereich (Band IV und V) neugeordnet wurden. Im Ergebnis wurde dem Wunsch der Bundesrepublik Deutschland vollständig entsprochen, so daß zukünftig zwei weitere nationale Bedeckungen mit rund 12–18 DAB- oder entsprechend vielen DMB-Programmen möglich sind. Insgesamt stehen somit dann drei Bedeckungen mit rund 18–24 Programmen im VHF-Band III und weitere drei Bedeckungen mit ebenfalls 18–24 Programmen im L-Band (1,4 GHz) zur Verfügung.
Darüber hinaus wird die ARD DVB-T aus dem VHF-Band III in den für DVB-T günstigeren UHF-Bereich verlegen. Damit stehen für DAB/DMB im VHF-Band III weitere vier nationale Bedeckungen für ca. 24–36 DAB- oder entsprechend viele DMB-Programme zur Verfügung. Insgesamt bietet sich somit die Möglichkeit, im Band III über sieben Bedeckungen rund 42–63 DAB-Programme und im L-Band über drei Bedeckungen zusätzlich rund 18–24 DAB-Programme, also insgesamt über zehn Bedeckungen rund 60–87 DAB- oder entsprechend viele DMB-Programme zu verbreiten.
Die entsprechenden Abstimmungen mit den Landesmedienanstalten mit dem Ziel einer zügigen Umsetzung der RRC 06 dazu laufen bereits. Endgültige Ergebnisse wurden seitens der Bundesnetzagentur bereits bekanntgegeben. Die MediaBroadcast hat den Zuschlag als Bundesweiter Netzbetreiber bekommen und es haben sich bis Mitte März 2010 auch schon neun Veranstalter beworben, darunter auch die Regiocast, Süddeutsche Medienverlag und die Energy Gruppe.
Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) erläutert allerdings in ihrer Zusatzinformation zum Digitalen Hörfunk, sie habe „wiederholt festgestellt, daß DAB in Deutschland von den Zuhörerinnen und Zuhörern nicht in ausreichendem Maße akzeptiert worden ist.“ Da zudem „eine erfolgreiche Digitalisierung des Hörfunks … nach Einschätzung der KEF mit diesem Ansatz nicht mehr zu leisten“ sei, wird mit dem 16. Bericht kein Mittelbedarf für DAB mehr bei den öffentlich-rechtlichen Sendern anerkannt. Die KEF zieht aus dem „Mißerfolg der Digitalisierung des terrestrischen Hörfunks mittels DAB“ den Schluß, daß ein erfolgreicher Neustart mit einem anderen Projekt möglich werden könne, welches dann nach erneuter Beantragung förderungsfähig sei.
Die ARD geht jedoch nach wie vor vom Erfolg eines Neustarts von Digital Radio aus. In ähnlicher Weise äußerte sich auch der VPRT. Mitte/Ende 2009 wurde ein gut vorbereiteter Neustart des Digitalradios in Deutschland gesetzt. Dabei sollten nach Möglichkeit fast alle ARD-Wellen bundesweit zu empfangen sein. Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur wollen sich beim Start einer flächendeckenden deutschlandweiten Versorgung in Band III beteiligen
Am 15. Juli 2009 hat die KEF bekanntgegeben, keine Mittel für einen Neustart von DAB/DAB+ zur Verfügung zu stellen. Das Geld sei aber nicht gekürzt worden, sondern könne in andere sinnvolle Projekte fließen. Es wurden jedoch noch Mittel für die Abwicklung der aktuell geförderten DAB-Programme bewilligt, weil die Verträge mit den Programmanbietern nicht sofort kündbar seien. Jedoch hat Deutschlandradio wegen der Vorteile von DAB die weitere Verbreitung fast bundesweit auch ohne designierte Fördermittel fortgesetzt und dieses Geld aus den Programmmitteln verwendet. Damit möchte auch Deutschlandradio ein Signal zu DAB geben.
 
Marktsituation und konkurrierende Systeme
DAB wird in Deutschland als Digital Radio beworben. Seit 2004 steht für interessierte Verbraucher eine größere Auswahl an Empfangsgeräten zur Verfügung als vorher, womit ein Hemmnis aus den Anfangsjahren aus dem Weg geräumt wurde. Im Vergleich zu UKW-Empfängern ist die Auswahl jedoch weiterhin stark eingeschränkt. Weltweit wurden etwa 12 Millionen DAB-Empfänger verkauft. Die Uni Bonn geht von 546.000 DAB-Empfängern in deutschen Haushalten aus (Stand 4/07).
DAB-Radiogeräte werden derzeit auch unter der 80 €-Marke angeboten, USB-Stick-basierte Kombiempfänger (die beispielsweise auch DVB-T empfangen) sind ab ca. 40 € verfügbar. In der Vergangenheit hatte sich gezeigt, daß viele Geräte nicht DAB+-fähig waren. Inzwischen hat sich das stark verändert und es sind fast nur noch DAB+-Empfänger zu kaufen. Viele Hersteller haben ihre Modelle mit neuen mehrnormfähigen Chips ausgerüstet. Die Schweiz geht davon aus, daß mit der Migration der Sender von DAB auf DAB+ auch die Autogeräteindustrie nachziehen wird und ein ausreichendes Angebot von Autoradioempfängern auch für DAB+ ab diesem Jahr anbieten wird. Auch hier ist es aus wirtschaftlichen Erwägungen heraus kaum möglich, mit DAB allein den UKW-Hörfunk vollständig abzulösen.
In Deutschland rät der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) beim Neukauf eines Radios zur Anschaffung eines Kombigerätes (für UKW- und DAB-Empfang). Der ADAC fordert, daß zukünftig kein Autoradio mehr ohne DAB eingebaut werden sollte, und rät seinen 16 Millionen Mitgliedern ebenfalls zur Anschaffung eines Kombigerätes.
Die Gründe für die zögerliche Marktdurchdringung in Deutschland sind vielfältig. So ist der größere Energieverbrauch der DAB-Empfänger im Vergleich zu UKW-Empfängern besonders für den Empfang mit portablen Geräten sehr problematisch. Zudem sind die Empfangsgeräte deutlich teurer. Weitere Gründe liegen im nicht ausreichenden Programmangebot und der nicht immer ausreichenden Inhouse-Versorgung. Auch diese Probleme haben sich aber in letzter Zeit immens verbessert.
Seit der Entscheidung der KEF, DAB-Ausstrahlung nicht weiter zu fördern, hatte sich insbesondere in Deutschland mit Radio über DVB-T eine ernstzunehmende Konkurrenz für DAB entwickelt. Gab es bisher lediglich in Berlin eine versuchsweise Ausstrahlung von 14 Radiosendern über DVB-T, sind inzwischen auch zwei Radiosender in Leipzig hinzugekommen. In Hamburg und Schleswig-Holstein lief ebenfalls eine Ausschreibung für ein geteiltes DVB-T-Bouquet mit bis zu 16 Radioprogrammen, die jedoch aufgrund einer zu geringen Bewerberzahl zurückgezogen wurde. In Berlin kam es zu einer Kürzung der Angebote. Auch sind noch keine mobilen Empfänger für den Empfang im Auto auf dem Markt. Beide Systeme, DAB/DAB+ und DVB-T, haben Vor- und Nachteile. Der Hauptkritikpunkt bei DVB-T-Radio ist die Inkompatibilität zur europäischen Entwicklung und die derzeit noch mangelhafte Mobilität. Ab ca. 120 km/h wird DVB-T nach der aktuellen Spezifikation unbrauchbar.
Die derzeitige Situation in Deutschland läßt den Schluß zu, daß künftig DAB+ als Standard ausgesucht wird und sich als alleinige Radioplattform etablieren wird. Damit wäre zu den europäischen Nachbarn ein gleicher Standard ausgewählt. DVB-T hat sich durch diverse fehlgeschlagene Ausschreibungen nicht als Ersatz für DAB+ gezeigt. Dadurch dürfte wohl DAB+ als „Sieger“ der Systeme hervorgegangen sein. Die Neuausschreibung der bundesweiten Verbreitung ergab 14 Programme und Dienste, dazu kommen die drei Programme des Deutschlandradios. Das sind mehr Programme, als Sendeplätze zur Verfügung stehen. Unter anderem will auch der Evangeliums-Rundfunk in die bundesweite Programmversorgung einsteigen. Gerd Bauer, Direktor der Landesmedienanstalt Saarland (LMS), gibt sich in einem Interview mit Infosat  überzeugt, „daß der Start des nationalen Multiplexes eine starke Signalwirkung für den Ausbau regionaler Angebote des digitalen Radios haben“ werde. Die Beteiligung an der Ausschreibung sei zwar nach Meinung der Medienillustrierten überraschend hoch, dagegen sei die Bewertung von Seiten der privaten Bewerber abwartend. Vor einer Entscheidung über ein Auswahlverfahren seien noch die Rahmenbedingungen zu klären. Auch über Satellit gab es eine Radioübertragungsnorm; die nach Jahren wegen zu geringer Verbreitung nicht mehr genutzt wurde.
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Wegen Spam „at“ bitte durch den Klammeraffen ersetzen. 

Viel Spaß beim Ritt auf den virtuellen Wellen!


Beste 73, Klaus

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Last Updated on Saturday, 03 March 2012 14:18